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17.10.2017 von eb
Manchmal.....

Klick
bild Ich weiß ja nicht, was die Astrologen momentan so dazu sagen, und ich muss das auch nicht zwingend ernst nehmen. So was, erwarte ich ja nicht mal bei mir, aber die Planeten stehen gerade überhaupt nicht günstig. Damit, dass sich Merkur schon bahn-bedingt recht eng an die Sonne kuschelt, kann man ja noch leben, aber wenn Venus, Jupiter und Saturn auch noch meinen, mit ihr zusammen die Bettdecke des Horizonts über sich zuziehen zu müssen, dann ist das, zumindest mal, - ärgerlich. Nun, - unsereiner kann nicht allzu viel Ansprüche an die Kosmokraten zugunsten des eigenen Betrachtungsglücks stellen, und das Verschieben von Sonnensystemen oder zumindest Planetenbahnen, wie es in so manchen science-fiction mit mehr fiction denn sience fast alltäglich ist, - hab ich auch nicht drauf. Lediglich bezüglich des weiteren Sightseeings, bei fortschreitender Dunkelheit, hätte ich mir dann doch gewünscht, hier auch ein paar Fotos kosmischem Tourismus wiedergeben zu können. Welche die Fähigkeiten der Webcam, aber genauso eindeutig überstiegen hätten, wie das Ding mit der sinnvollsten Knipse und ihrer Nachführung hinter all den schönen Sachen her, welche nicht ausreichend im Licht der hiesigen Sonne baden, ob seines wirklich gewaltigem Sammelsuriums an Problemen, generell noch nicht abgesessen ist. Immerhin darf man froh sein, dass am Wochenende wenigstens das Wetter es zu ließ, die mittlerweile weitgehend fertige Begradigung der Schräge des Hanglagenbewohners, endlich mal ihrem himmlischem Zweck zuführen zu können. Was trotzdem nichts daran ändert, dass einmal geimpft und zweimal geärgert, geradezu nach einem weiteren Plan schreien.

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09.10.2017 von eb.
The dark side of the moon.

Klick, macht auch nicht heller
bild Sterngucker sind seltsame Wesen. Besonders bei Schlechtwetter. Dann können sie echt gruselig werden. Dergestalt wolkenverhangen, von den Objekten der Begierde getrennt zu werden, - ist nicht einfach. Kann man ultimativ verstehen. Und ja, - ich weiß, es heißt nicht Sterngucker, sondern Amateurastronom. Paaah. Möglichst noch so, dass das "öhr" vom Amateur, gerade noch so durch tönt, dass es nicht abgebissen in der Luftröhre stecken bleibt. Keine Ahnung, warum sich da Lüdden den zarten Nimbus von Doktor Astro h.c. mit Wissenschaftler-klischee aus alten Hollywoodschinken an die Eitelkeit klemmen wollen. Da sind selbst die D's ohne h.c. lockerer. So was, hat mich schon genervt, als man mal für eines dieser bereits schon untergegangenen Astronomie-Magazine, zwei Artikel zum Newton-Selbstbau schrub und man hyper-höflich darum gebeten wurde, zugunsten des distinguiertem Geschmacks der Leserschar, das ganze doch von der einen oder anderen eigenen Lockerheit zu befreien. Meine Güte, dabei war das so schon eine gepflegte blutleere Schwurbelei, dass die Bauanleitungen von Ikea, dagegen wie pure Lebensfreude wirken. Ich Dödel bin sogar darauf eingegangen. Hab meine Seele für 2xachtzig Moppen verkauft und nur die hübschen Okulare im Kopf gehabt, die ich mir darob endlich leisten konnte. Wird mir nicht nochmal passieren.

Aber man muss das elitäre Gehampel verstehen. Während die Profigucker schlau genug waren, direkt von Anfang an was Vernünftiges zu lernen und deshalb Zugang zu den wirklich dicken Dingern mit freier Wüsten- oder Bergsicht haben, bleibt dem Rest nur übrig, entweder bei Schlechtwetter sich deren Resultate rein zu ziehen, oder gleich die Abstraktionskünste der Kosmologen im Wurmloch zu verdauen.

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28.09.2017 von eb.
Eine kleine Hommage
(mit neblig formuliertem Dank, - und großem Respekt)

(C.)
bild Die Schafe in der Höhle des Löwen, die genau wissen, wo sie sich befinden, - sind besondere Wesen. Sie bringen sich, - und durch ihren Mut auch uns, an die Grenzen dessen, wo die pragmatische Vernunft versagt. Es kann nur Bösartigkeit sein, welche sich darüber lustig macht. Es kann nur die Kälte der Technokratie, die Ideologie der Ökonomie-, oder der stumpfe Sinn der realen Oberflächlichkeit des Bauerntölpels sein, der den Boden nur so weit pflügt, wie ihm der pragmatische Eigennutz die Ernte bringt, - und alles darüber hinaus für irreal- und sie zu seltsamen Vögeln erklärt, - während er selbst doch mit den Schweinen schläft, - die dies Tun, mit pragmatischen Metaphern der Unvernunft bewertet. Ich habe gelernt, solche besonderen Wesen zu lieben, - und sie zu ehren. Möge ihr Beispiel, - Beispiel sein. Möge es uns selbst den Mut geben, - den sie zweifelsohne haben. Ja, - Vögel, - sind sie. Aber nicht seltsam. Sie sitzen wie düstere Geschöpfe des Schicksals, im Licht des Zwielichts ihrer eigenen Umgebung, - auf dem Gewissen der Dächer, die sicher nicht für sie gebaut wurden, - aber ohne sie, - ohne jede Seele wären, die irgendeinen Sinn über das Dach hinaus machen könnte.

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25.09.2017 von eb
Ein Plätzchen am Himmel.

Klick macht wüster
bild Die im vor-vor-letzten blog, kosmisch schräg und von hoher Luftunruhe geprägte erwähnte Reanimation, einer viel zu lange schon zwangsweise unterbrochenen Leidenschaft, nimmt bereits schon kräftig Konturen an. Was allerdings, angesichts so einiger Probleme mit diesem Blickwinkel auf etwas, welches der Neusprech der Managementrhetoriker, immer so herrlich euphemistisch mit work-life-balance zusammenfasst, - erst mal wüst nach recht irdischen Grabungen verlangt hat. Dafür habe ich mir mit hoch-kosmokratischer Absegnung der Blume meines Herzens, einen himmlischen Claim im Hanggarten am hiesigen magischen Berg abstecken können. Die freie Sicht, ist zwar nicht rundum, sondern aufgrund dem Berg im Rücken, so ca. von Südost bis NordNordwest, aber dafür weitflächig Horizont-weit. In Richtung NordNordOst, stehen in unmittelbarer Nähe eine Garten-interne Monstertanne und weiter weg, auch noch ein paar größere Bäume im Weg, die ein gutes Stück Sicht nach oben beschneiden. Das Ganze, - wie bereits angedeutet, in erhöhter Hanglage am ultimativem Dorfrand, und, - naja, - relativ brauchbar kalkulierbarer Finsternis, ohne zudem größere nachbarschaftliche Beleuchtungsaktionen, mit satter ca. 240 Grad Rundum-Vollsicht.

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24.09.2016 von eb
Wahltag
(Klick macht zweifelhafter)
bild


Lasst uns heut ein Kreuzchen machen,
auf das es besser wird, oder schlechter.
Nur ein Kreuz, darf man ins Kästchen machen,
wobei ein Fragezeichen, - auch nicht schlechter.

Was soll's, - geht wählen,
und lasst euch nicht beirren.
Um eure Entscheidungskraft zu stählen,
in diesen Wirren.

Ihr habt die Wirren selbst gewählt,
und wusstet, was sie taten.
Nun wählt, was euch noch fehlt,
zu dem, was sie euch dennoch raten.



17.09.2017 von eb
Es geht voran ....
(C.) Klick macht größer.
bild



Es geht voran, es geht voran,
die Gegenwart hat Wanderschuhe an.
Die Zeit zwingt sie zu jedem Schritt,
nur die Neugier macht von selber mit.
Nach vorn, ist ihre Richtung,
doch was da liegt, nur Dichtung.

Wohlan, es geht voran,
die Gegenwart zeigt was sie kann.
Mit Fleiß ist sie auf Reise,
zwängt sich noch durch die kleinste Schneise.
Nach vorn, ist ihr Bestreben,
und hofft, das auch zu überleben.

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12.09.2017 von eb
Es ist Wahlkampf.
(C.) DIN-A4 Tusche/Ölkreide/Pastell
bild


Das Establishment, pflegt turnusmäßig Wahlkampf,
mit Werbung, Phrasen und gar Strategie.
Geübt geriert man Meinungskrampf,
doch sicher, ist die nie.

Leere Hülsen, schmettern zeitgemäßes Marketing,
triggern Dinge, die sie selbst nicht kennen.
Systemisch Ringelreih'n im Hexenring,
lässt den Kreis im Kreise rennen.

Rechtsdrehend, verkauft altes Neues neues Altes,
doch spült den Gestank auf's größere Übel.
Kein Blick auf selbst gebautes Kaltes,
und Leistungsrechtssein aus dem eigenen Kübel.

Gespielte Echtheit, glotzt wie Glaubwürdigkeit,
lässt Realität real durchs Irreale rennen.
Rechte Normalität verspricht Verhältnismäßigkeit,
und lässt linke Geisterfackeln brennen.

Gestohlene Blüten, geworfen wie duftende Rosen,
riechen faul, aus fallend welken Blättern.
Obskure Sätze, mit wichtigen Posen,
verklären sich zu Rettern.

Das Establishment pflegt turnusmäßig Wahlkampf,
mit Phrasen, Werbung und auch Strategie,
oder was sonstig pflegt, - das irgendwie.



01.09.2017 von eb
Erhöhte Luftunruhe und bewegte Dinge.
In eigener unsachlicher Sache. (Vorsicht, Textwüste mit schwerem Hang zum Endlos- bis Kettensatz)

(C.) Klick zeigt Video; "Mondspaziergang" 4 MB
bild Unsereiner hat hier die Kategorie; "Kosmisches ...." hinzu gefügt. (Ähnliches drohte ich ja bereits schon vor zwei Jahren an) Diese dient mir, - ganz egoistisch, dem Erhalt einer Begeisterungsfähigkeit für ein Hobby, welches mich nicht nur ein Leben lang interessiert hat, sondern auch genauso lange infolge von Zeit-, Geld-, Schlaf- und sonstigen Knappheiten, immer nur sporadisch den latenten Hintergrund zur praktischen Betätigung verlassen konnte. Weshalb ich sie eben auch, genauso sporadisch, nach und nach, mit Gedanken, alten und vielleicht sogar neuen Basteleien, (letzteres in Jahren gedacht), bzw. sonstigem bezüglich der eigenen himmlischen Affinität füllen möchte. Wobei ich mir aber vorstellen kann, dass es auch wiederum nicht zu klischeehaft in Richtung Hobbyastronomie geht, sondern mitunter auf die eine oder andere Art, möglicherweise auch in das Hintergrundrauschen zwischen Abstraktion und Komplexität genauso passen könnte, wie ebenfalls ins anderweitig hiesige Ambiente zur Entschleunigung der Welt. Dazu könnte durchaus bereits schon gehören, dass der professionelle Astrofotograf, bezüglich des heutig verwendetem Bildmaterials, - natürlich schwer die Nase rümpfen wird.

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26.08.2017 von eb
Mit großen künstlichen Augen in die Zukunft blicken.

(C.) (Klick macht irritierter).
bild Bei all den Zukunftsforschern, wird's hier auch mal wieder Zeit für den verwundert schrägen Blick ins rosa leuchtende Land der Zukunft. Welches ich aber, aus verflixt naturgegebenen Gründen, einfach nicht von der Gegenwart und eventuell sogar der Vergangenheit entkoppelt, für sich alleine betrachten kann. Dies hat bereits schon damit etwas zu tun, dass aus unerklärlichen Gründen, nicht mal unsereiner davon befreit ist, ständig weise Ratschläge zur Professionalisierung seiner Darbietungen empfangen zu müssen. Manches davon ist witzig, manches nervig und manches erinnert mich immer an diese gerade zeitgemäß professionellen blog-Berater, die ihre Zeit damit verbringen, unschuldige Menschen mit den Standards und Methodiken ihres eigenen modern-marodem Zeitgefühls so zu fluten, dass der Charme des bloggens auch ja im höchst möglichen Umsatz funktionaler Klischees endet. Ein kluger blogger meinte einst mal, (es ist schon etwas länger her), - spätestens, - wenn dir dereinst in einer Darbietung im öffentlich-Rechtlichen erklärt wird, was bloggen ist, - weißt du, dass der Markt auch dies gefressen hat, die Werbefritzen es standardisiert haben, - während die öffentlich-rechtliche Wahrnehmung aber trotzdem um mindestens ein Jahrzehnt hinterher hinkt. Nun, - nachdem man im Fääärnsehen jetzt zu berichten weiß, dass Modebloggen ein anerkanntes Werkzeug des Marktes ist und auch die eine oder andere Werbeklick-abhängige bloggerin zu den anerkannten Protagonistinnen der üblichen Serienkultur geworden ist, - ist man schon versucht, dies fast als Faustformel zu nehmen. Was aber wiederum auch ein bisschen ist, wie, Piraten, Nerds, Script-Kiddies, App-Bastler und Unternehmensberater, die einem jetzt erzählen, was das Internet ist, während sie ein Internet of Things bereits schon selbst zum alten Eisen erklärt. Da muss man sich nicht wundern, wenn dereinst-, wie einst Max Headroom, nach einem Werbevorspann für leistungssteigernde Potenzmittel, einem ein Sascha Lobo-Konterfei aus der Handy-KI entgegen grinst, - dir die Welt erklärt, womöglich auch noch blogs schreibt und zehn Jahre später, glatt noch als Tagesschau-Sprecher im öffentlich-Rechtlichem erscheint. Zugegeben, letzteres ist vielleicht ein bisschen weit her geholt, aber jeder hat so seine Albträume und beim gängigen Schema, auch noch die letzte uralte Dystopie zur modern realisierten Eutopie umwandeln zu wollen, nur weil man es endlich technisch- oder werbemäßig kann, - wiederum auch nicht mehr ganz vom Touchscreen zu wischen.

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07.08.2017 von eb
Sommerweihnacht
Das Hintergrundrauschen zwischen Komplexität und Abstraktion, - Teil 20

(Klick macht runder).
bild Zugegeben, - im Sommer Weihnachtslieder zu singen, ist nicht jedermanns Sache. Im Sommer, will man die geübten Sommerklischees empfinden, - nicht die Winterklischees. Zumindest in unseren Breitengeraden. In Australien z.B., ist das mit den Weihnachtsliedern im Sommer genauso normal, wie man sicher auch dort Leute finden wird, die trotzdem glauben, dass die Erde eine Scheibe ist. Die Anhänger dieser irdischen Geometrie, bestechen jedenfalls nicht durch Mangel an globalem Vorkommen. Wobei man mit hähmischem Lachen ob solch eigenwilliger Ansichten allerdings vorsichtig sein sollte. Besonders in unserem Ländle, - wo man z.B. Zukunftsforschung und Bärtelsmann-studien auch immer noch allen Ernstes für seriöse Wissenschaft hält, während besonders letzteren, die negativen Resultate ihrer bisherig konstruierenden Gestaltung mit dem seltsamen Prädikat; "Forschung", bereits schon von selbst auf die Füße fallen und dabei den Rattenschwanz der eigenen Systemesoterik bis in die Weihen hypnosystemischer Verluhmannung nicht mal sehen wollen, - geschweige denn, dass das in einem; "Laut einer Studie der ..." landen könnte.

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23.07.2017 von eb
Nützliche real surreale Hinweise zur täglich realpolitischen Kellerbesteigung.

(C.) DIN-A4,Tusche,Goauche,Ölkrd.,Pastell    (Klick macht seltsamer).
bild 1.) Nach Öffnen der Türe, niemals blind drauflos stürmen, sondern wenigstens solange warten, bis sich der Nebel im Keller verflüchtigt hat. In jedem guten Horrorfilm herrscht Nebel im Keller, welcher der Spannung zuliebe, die üblichen Surrealitäten genauso verdeckt wie die Eingänge zu den wirklichen Gruseleien.

2.) Mit ungewohnten Geistern, tut sich der Geist in der Regel schwer, ganz egal, wie geistlos das Zeugs ist, mit dem man so die Gewohnheiten als Regel empfindet. Schwer geht aber nur im Land der Dichter und Denker, wo es alleine schon schwer ist, den dortig auflagenstärksten Boulevard als Keller bezeichnen zu wollen. Also muss man mit dem Willen der kürzest eindeutig sowie einfachst möglich zu verarbeiteten Symbolik- wie Hinweismethodik rechnen. Seien sie also vorsichtig, wenn sie auf zwei Türen treffen, die einfach nur mit Gut oder Böse beschriftet sind. Seien sie noch vorsichtiger, wenn sie nur eine davon finden. Es soll schon Fieslinge gegeben haben, die das Toilettenmännchen auf die Küchentüre malten.

3.) Bedenken sie, dass es nicht nur schwierig ist, zwischen dem; "irreal", als nicht der Wirklichkeit entsprechend, - und dem; "surreal", als traumartig gesteigertes Synonym davon, noch eine Messlatte verwenden zu können, je quantitativer ein; "real" deklariert wird. Bei z.B. zehn Türen, wo "real" drauf steht, haben sie zwar die Möglichkeit zehn Realitäten zu betreten, was aber genauso irreal bis surreal sein kann wie eine einzelne Türe, hinter der das Nirwana wabert.

4.) Ein besonderer Hinweis, gilt dem Umstand, dass in real surrealen Kellern merkwürdige Zeitphänomene auftauchen können. Die sind eventuell mit dem Problem vergleichbar, welches man mit Realsatire und Satire bzw. auch Realcomic und Comic ebenfalls hat. Wenn z.B. Realpolitiker und ihre real-mediale Politkommunikation, einem jahrelang was vom Wert der Bildung erzählt, während man im Keller Lehrerstellen abbaut und Jahre später dann erzählt, dass es Lehrermangel gibt, - dann ist dies Realsatire, für welche die echte Satire, vor der gleichen Anzahl von Jahren, keine fünf Minuten benötigt hatte, - sie aber trotzdem, ohne jede pädagogische Hilfe, viele Jahre im Keller herum geirrt sind.

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10.07.2017 von eb
In der Hitze des Gefechts....

(C.) DIN-A4,Tusche,Ölkreide (Klick macht sonniger).
bild Es muss die Hitze sein. Die Gefäße weiten sich, der Blutdruck sinkt, der Kreislauf geht in Richtung Zehennägel und im Hirn herrscht wirre Seltsamkeit. Übergroße Hitze, ist nicht gut für die Wohlfühlbereiche von Goldfischnaturen im Sommer zwischen 18 und 24- sowie im Winter zwischen 6 und 14 Grad. Zugegeben, im Winter ist man aufgrund der Aquariumheizung einfach toleranter bezüglich Außentemperaturen weit übers Limit hinaus, aber im Sommer hört bei 30 Grad der Spaß genauso auf, wie Eisschränke und Öfen einfach in mehrfacher Hinsicht unterschiedliche Geräte sind.

Andererseits, - gäbe es da natürlich auch noch die Erklärung, dass man mal wieder zu viele Science-Fiction geschmökert hat, anstatt was vernünftiges zu lesen, wie es einst bereits schon der eigene Erzeuger anriet. Der sich wiederum selbst, gar nicht schnell genug damit beeilen konnte, schon dunnemals, das Neueste vom Neuesten, als komfortable Errungenschaft von Wissenschaft und Technik zu preisen. Ja nü, - auf der einen Seite kann man sich auch die Frage stellen, ob nun das Ei oder die Henne zuerst da war, und auf der anderen, das gleiche Spiel mit science-fiction und Wissenschaft oder vielleicht sogar Industrie 4.0 angehen? Sicher, gibt es da gewaltige Unterschiede zwischen Betrachtungen im Familienbereich, auf dem Hühnerhof, im Labor oder am Schreibtisch. Doch in jedem Fall, können solch blödsinnige Fragen auch als Metapher für etwas herhalten, welches die lange Sicht auf eine Entwicklung genauso beinhalten könnte, wie die kurze pragmatische des Nutzers. Der sich dann aber, zumindest beim Ei, immer noch nicht entscheiden kann, ob er das Ding nun köpfen oder pellen soll. Was dem Ei zu diesem Zeitpunkt, allerdings bereits schon genauso vollkommen egal ist, wie dem Besitzer großer Legebatterien, welcher sich lieber überlegt, wie er die quantitative Produktion von Frühstückseiern profitabler automatisieren kann und diesbezüglich in der Ferne der näheren Zukunft, bereits schon die künstliche Intelligenz dafür wittert.

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22.06.2017 von eb
Blechern zwischen den Zeiten.
Das Hintergrundrauschen zwischen Komplexität und Abstraktion, - Teil 19

(C.) DIN-A3, Neuvertonung altem Blechs (Klick macht vernetzter).
bild Sicher, - wenn Pinsel oder Zeichenstift gerade keine Lust oder Zeit haben, kann man denen natürlich immer bequem die Schuld geben, um olle bunte Kamellen nochmals zu verwenden. Sinnigerweise, sind es aber gerade die mehr an der Zukunft orientierten Themen, die dies mit dem Alt und Neu, mitunter recht zwiespältig betrachten lassen. Möglicherweise, wäre natürlich auch eine gewisse Modernisierung des anfänglichen Motivs, wohl mehr in Richtung "vernetzter" Bierdosen angesagt, - aber ich gehe generell nicht davon aus, dass der hiesige seltsame Humor immer nachvollzogen werden kann. Was es dann wiederum umso merkwürdiger macht, wenn in Zukunft mit Sicherheit, so mancher muntere Geschäftsmann auf noch schrägere Ideen kommt, die dann wiederum als vollkommen normal angesehen werden. Wobei es aber auch nicht so ist, dass man sich hier nicht bereits schon mehrmals versucht hat, einem ganz speziellen Fatalismus anzunähern, der auf mich immer so wirkt, als wäre Science-Fiction eine Art Gütesiegel zur Gestaltung der Zukunft, die ohne größere Diskussion, fast schon direkt nach der Vision beschlossene Sache ist.

Seltsamerweise, kann ich mich noch gut an ehemalige Aussagen von SF-Autoren erinnern, die den Sinn eigentlich darin sahen, - sich abzeichnende Möglichkeiten deshalb weiter- bzw. gar zu Ende zu denken, um überhaupt erst mal-, mittels eben auch prophylaktischer Gesinnung bis gar Risikofolgenabschätzung, - eine Diskussionsgrundlage zu haben. Dabei waren beileibe nicht nur gestaltende Seelen, sondern eben auch durch gestaltende Gestalten evtl. Gestaltete gemeint, die sich an einer Nachdenklichkeit über eine sie immerhin selbst auch mit betreffende Zukunft, durchaus mit beteiligen dürfen. Heute sehe ich dagegen gar Politiker, die vollkommen frei von jeder Reflexion-, aber dafür voll tönend, Dinge lediglich deshalb propagieren, weil dies irgendwelche Industrien mit einem 4PunktNull dahinter, gerade für das realisierbare Highlight ihrer eigenen profitablen Zukunft sehen, - und der Rest nickt mit'm Kopf. "Das wird kommen", - heißt es dann; "Das ist die Zukunft". "Is halt der Fortschritt, - da kannst du nix machen". Ja nü, - das Ganze dann, während andere sogar jede Menge machen. Eigenartig, - ist dies schon.

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11.05.2017 von eb
Als die Aufklärung mal wieder zu Späßen aufgelegt war.
Oder auch; Das Kopfkratzen beim Begriff Geschichte.

(C.) DIN-A4,Tusche,Ölkreide (Klick macht munterer).
bild Die Geschichte der Menschheit, ist ja leider mehr eine Geschichte der vermeintlich wichtigsten Begebenheiten darin, und unterschlägt demzufolge mitunter sogar die Überlieferung ganzer Generationen. Aus der Menge der Menschenleben, sortiert sie die bekanntesten Helden, Könige und sonstigen Extremisten heraus und selbst aus deren Leben, werden bestenfalls die der Größe der Story entsprechend großen Taten erwähnt. So muss es nicht verwundern, dass auch zu Zeiten, als man sich noch keine Gedanken über die Unterschiede zwischen beweisbaren Tatsachen, ehrlichem Unsinn und zu Sinn erklärtem Unsinn machen musste, und sogar lediglich erst ein einzelner Mensch existierte, man selbst noch bei dem, allenfalls von einem für die Geschichte wichtigem Ereignis zum anderen hüpfte, und dabei ganze Zwischenräume einfach ignorierte.

Über Adam, wissen wir ja nun wirklich nicht viel. Lapidar heißt es da allenfalls, dass er aus Staub zusammen gebastelt wurde, den Tieren ihre Namen gab, dann in Tiefschlaf versetzt- und aus einer seiner Rippen Eva konstruiert wurde, die dann einfach nicht die Finger vom Frischobst lassen konnte. Aber bereits schon die Aussage, dass er den Tieren ihre Namen gab, müsste uns zeigen, dass er, als er noch alle Rippen beisammen hatte und das mit den Mädels noch gar nicht angedacht war, ein ganz schön beschäftigter Mann gewesen sein musste. Sind ja nicht gerade wenige Tiere, denen man Namen geben könnte, - und an einem Tag, ist das mit Sicherheit nicht erledigt. So einen Job, muss man erst mal machen können, aber das interessiert keinen, - oder? Wie stellt man sich das vor? Dass der arme Kerl da luftig locker in der Gegend herum sprang, ein paar Tieren Namen gab und danach unter Boreout litt? Meine Güte, die Erde ist rund, groß und zu der Zeit gab's noch nicht mal Latein, geschweige denn ein vernünftiges Kategorisierungsschema für eine Vielfalt von Tieren, angesichts derer heute noch ganze Horden von Tierbenennern verzweifeln.

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15.04.2017 von eb
Frohe Ostern ....

bild Hie und da, hatte sich der hiesige Heide ja noch bemüht, zu Ostern auch mal die konfessionslose Pfaffenkutte anzuziehen, um voller Hoffnung der Menschenliebe zuzusprechen. Da diese Barbaren sich aber offenkundig jetzt endgültig dazu entschlossen haben, wieder die Kriegsgötter zu spielen- und auch die christliche Händlerseele, eine mittlerweile fast schon tägliche Bombenstimmung produziert, - bekomme ich das heute einfach nicht gebacken. Wenn das österliche Blumenbouquet, also diesmal in merkwürdigem Kontrast zum Text steht, bitte ich das einfach zu entschuldigen, aber ich berücksichtige dabei auch die Menschen, die immer noch ehrlich Frieden im Herzen tragen.

Zugegeben, mit diesen personifizierten Machtballungen mit Hang gleich großflächig über Leben und Tod entscheiden zu wollen, egal wie und wo auf diesem schönen Planeten, bin ich noch nie klar gekommen. Wenn sie sich dann aber noch martialischer Klänge und/oder sonstigen Gesten präpotenter Selbstdarstellung bedienen, bzw. ihre Begeisterung auch noch mit der Effektivität von Vernichtungsmaschinen steigt, dann sollte eigentlich jedem klar werden, dass da nichts mehr mit menschlicher Weiterentwicklung läuft, - sondern sich ganz entschieden was geistig rückwärts bewegt hat.

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31.03.2017 von eb
Als der Geist des Wolpertingers mal wieder sein Profil modernisieren wollte ...
Das Hintergrundrauschen zwischen Komplexität und Abstraktion, - Teil 18

(C.) DIN-A4,Tusche,Ölkreide (Klick macht munterer).
bild Die Vernunft, die ist ein Vögelein,
welch fröhlich hüpft und springt.
Sie will des Menschen Zukunft sein,
die heut schon wirre Lieder singt.

Dafür benutzt sie flinke Hände,
die tragen sie durch jede Zeit.
Dies auch über alte Wände,
für welche neue Farbe, schnell bereit.

Heute mal wieder etwas mitten aus dem realen Leben der ganz normalen zeitgemäßen Irrationalitäten der Gegenwart. Und, - nein, nein, - das Bunte soll jetzt keine Neuerfindung des Wolpertingers sein. Dafür trifft es einfach nicht den passenden folkloristischen Geschmack, - außer vielleicht den von bayrischen Transhumanisten oder Anhängern des Begriffes; "human resource", die den grundlegenden schlechten Geschmack dieses Begriffes nie zu Ende gedacht haben. Zugegeben, - man könnte dem Unterbau ja auch eine Lederhose oder ein Dirndl anziehen, bzw. gar durch einen BMW ersetzen, aber der echte Wolpertinger besticht durch eine Mischung aus ausnahmslos tierischen Beigaben, deren Zusammensetzung das entsprechende Faszinosum hervor ruft. Doch angesichts anderer Lockerheiten und auch großer sprachlicher Wunder, will ich dies jetzt auch mal nicht ganz so eng sehen.

Wobei es ja Leute gibt, die fanden bereits schon das Verhalten früherer Tierpräparatoren betrügerisch, durchs bunte Zusammenstoppeln verschiedener Arten auch noch Kasse bei sensationsgeilen Touristen machen zu wollen. Andere, - nahmen's mit Humor. Immerhin, - denn sprecht heute nur mal die überzeugten Homöopathen auf die wissenschaftliche Grundlage ihrer Medizin an. Von wegen, Humor, - au weiah. Genauso gut, könnte man in der Kirche unanständige Lieder singen. Oder einen dieser fast schon unzähligen systemischen Coaches und ihre zahlungswillige Klientel, - für was auch immer, - bis runter zur systemischen Aufstellung mit Bachblütentherapie. Besonders interessant, sind dabei Angebote in hypno-systemischer Psychotherapie mit energetischen Ansätzen aus der klassischen Homöopathie, - von Heilpaktikern.

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22.03.2017 von eb
Fake news für galaktische Verkehrsrowdies
Oder auch; Surfbrett versus Transmitter im Internet der Dinge, zwischen Fiktion und Kuchenbacken.

(C.) DIN-A4,Tusche,Ölkreide (Klick mich).
bild Es wäre wohl vermessen, das innerstädtische Beförderungssystem der schwäbischen Kolonie auf Right-angled-Prime, als das beste des Universums zu bezeichnen. Dafür sind einige der Argumente der Kritiker, dann doch zu stichhaltig. Genau genommen, ist bereits schon seine Funktionalität, nur durch strikte Einhaltung der schwäbischen Kehrwoche durch auch alle gewährleistet. Auch die Normung von Breite, Länge und Radabstand der Beförderungsmittel selbst, lässt zugunsten der drehbaren Verkehrsinseln für die Änderung der Fahrtrichtung, nur Spielraum nach oben offen. Wobei auch dieser Freiraum, bezüglich der Abhängigkeiten von Geschwindigkeit, Fliehkraft und Windstärke, begrenzt ist. Diesbezügliche Sondergenehmigungen, gibt es lediglich für Frachtransporte bei gleich­zeitig reduzierter Höchstgeschwindigkeit und Beförderungsverbot oberhalb einer Windstärke von 3, nach der auch hier noch bekannten Beaufort-Skala.

Dafür bedarf es aber aufgrund einer vollautomatischen Steuerung, Überwachung, Anpassung der Geschwindigkeit sowie Vermeidung von Kollisionen, keinerlei Führerscheine bzw. überhaupt die Beteiligung eines Fahrers oder Fahrerin. Auch die Verkehrsregeln, beschränken sich auf einige wenige Verhaltensmaßregeln zugunsten der eigenen Sicherheit, bzw. zur Vermeidung von Zuständen, seinem eigenem Beförderungsmittel nach laufen zu müssen. Was aber in der Regel, auch nur bei Benutzung der neuerdings in Mode gekommenen unbestuhlten Freiluftmodelle eine größere Rolle spielt. Diesbezüglich laufen übrigens momentan, auch in Hinsicht des Beförderns alkoholisierter Personen, heftige Diskussionen darüber, ob zusätzliche seitliche Stützräder, wie sie bei den geschlossenen Modellen Standard sind, - generell zur Pflicht werden sollen, bzw. dafür gar auch ein generelles Alkoholverbot gelten soll.

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13.03.2017 von eb
Im Märzen der Bauer ....

Klick macht Bilder größer.
bild Die aktuelle Kombination aus rarer Freizeit, Schönwetter, besonders frühem Frühling und Gartenansprüchen, macht es wirklich schwer, sich auf die hier sonst üblichen Buntheiten zu konzentrieren. Wobei es ja nun wirklich nicht so ist, dass einem das ganze frühlingshafte Wachstum und Gekribbel wie Gekrabbel, was da so plötzlich aus allen Ecken und Enden hervor schaut, nicht genügend Inspiration für auch schräge Gedanken bieten würde. Alleine bei der eigenen Mini-Tomatenplantage, sehe ich bereits schon ganze Heerscharen feuerroter Köpfe mit Kulleraugen auf mich zu kommen, aus den Lauchzwiebelkeimen grinsen einem neue hämische Dämonen entgegen, im Kräuterbeet erzählt die winterharte Petersilie frische grüne Flachheiten, - und in der Regentonne toben bereits schon die Nadelstiche des Sommers. Aber dies will nun mal auch alles erst mal kultiviert werden und da für mich weder Kompromisse mit Spaten statt Pinsel auf Papier-, noch das sensible Bearbeiten frischer Erdkrume mit dem Bleistift einen Sinn ergeben, muss heute ersatzweise mal wieder die Knipse her halten.

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12.02.2017 von eb
Als jüngst mal wieder die Grippe das Narrativ bestimmte ....

(C.) DIN-A4, Klick macht lange Nase.
bild Irgendwo, weit im Osten zwischen Laurasia und Gondwana auf den Weiten des Tethys-Meeres, auf keiner heutig weltlichen Landkarte verzeichnet, gab es einst eine Insel, auf der lebte das Volk der Langnasen. Es war schon aufgrund der hohen Gefahr eines Nasenbruchs, ein ausgesprochen friedliches Volk. Es liebte den Tanz, die Musik, - und seine Nasen. Es hatte schon Häuser, Toiletten und Nasencremes, lange bevor die ersten Anzeichen für die heutige Zivilisation der Kurznasen überhaupt absehbar waren. Ebenfalls betrieb es Seefahrt, besaß eine ganz brauchbare Wissenschaft und wusste natürlich, dass die Erde eine Kugel ist, auf welcher ansonsten rings um die Insel der Langnasen herum, lauter gruselige Ungeheuer lebten. Ungeheuer, von denen hunderte von Millionen von Jahren später, Menschen genauso nur noch die Knochen finden würden, wie ihnen die Launen der Natur keine ausreichende Nase mehr gönnen würde, um auch noch in zehn Kilometern Entfernung einen Fliegenschiss riechen zu können. Wenn man sich das Geschäft eines Brachiosaurus mit 25 Metern Körperlänge und 23 Tonnen Lebendgewicht vorstellen kann, dann mag man bereits einen der Gründe dafür ahnen, warum die mit Geruchsrezeptoren reich gesegneten Langnasen, die Isolation ihrer gut belüfteten Insel, der eigenen Expansion in die Welt hinaus vorzogen.

Generell, war das Verhältnis zwischen Kultur und der ungezügelten Rohheit der Natur, natürlich auch zu dieser Zeit durch große Differenzen geprägt. Zugegeben, die Langnasen selber, waren jetzt auch nicht nur Vegetarier, sondern bemühten sich ebenfalls zum Zwecke der Nahrungsaufnahme, einige der letzten noch überlebenden Säugetier-ähnlichen Arten richtiggehend zu züchten. Wobei die stilvolle Zubereitung eines Oligokyphus-Steaks, eben auch anders angesehen wurde, als einfach so die Nase ab zu beißen, wie es die Raubsaurier auf den Kontinenten taten.

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01.02.2017 von eb
Neulich, im Nebel einer klaren Nacht.


(C.) 20x30cm Maroufl. Abtönf./Gouache (Klick macht vollm(u/o)ndiger).
bild

Version 1: Der letzte Romantiker.

Wenn in der Nacht,
ein magisch Vollmond lacht,
und schaurig schön ein Käuzchen schreit,
mach dich fürs Schattenreich bereit.

Es lädt zum fröhlich Reigen,
mit Nachtgetier und Geistergeigen,
die ohne groß zu fragen,
dir ne Gänsehaut einjagen.

Im Wind hörst du bereits ein Wispern,
das lässt die Haare knistern,
und mit schaurigem Entzücken,
läufts kalt dir über'n Rücken.

Unter düstern rauschend Eichen,
merkst du flinke Schatten weichen,
die geheimnisvoll verschwinden,
in des Baumes Rinden.

In dichten dunklen Sträuchern,
riechst du Elfen Düfte räuchern,
um deine Sinne zu verwirren,
und dich im Wald noch zu verirren.

Dort siehst du dann Dinge leben,
die lassen alle Knochen beben,
während andere schon auf Lauer,
für deinen nächsten Gruselschauer.

Unter hinter Steinen hörst du Gnome lachen,
die sich ob deiner Ängste lustig machen,
- es ist doch nur die Nacht,
über die der Vollmond wacht.


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