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27.11.2016 von eb , - Märchenhaftiges ohne Haftung.

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt ....

Aus der Kategorie: Es hatte schon bessere Überschriften gegeben,
bzw. auch, - Bekenntnisse eines Heiden der Weihnachten mag.

(C.) 38x42,5 Holzpappe Abtönf./Gouche (Klick mich weihnachtlicher)
bild





Der Weihnachtsmann ist irritiert,
fühlt sich gar kulturell frustriert.
Nichts ist mehr wie es war,
und was kommt, erst recht nicht klar.

Kälte, Chaos, Schneegestöber,
der Menschen Worte werden ständig gröber.
Auch der Sätze wird es viel zu viel,
gebraucht nur noch wie'n Besenstil.

Die Kinder sind wie immer,
doch die Erwachs'nen werden immer schlimmer.
Da spielt die plumpe Rohheit schon Trompete,
und bläst zur kreischend Hühnerfete.

Mal jault's wie ein Getriebeschaden,
durch den systemisch Irre Menschen jagen.
Mal plärrt's wie völkisch Bierzeltschlager,
der auch nur Menschenhass auf Lager.

Ganz vorne krähen Hähne,
die verfolgen gänzlich kalte Pläne.
Stolzieren eitel durch den vollen Stall,
und treiben ihn zum eig'nen Widerhall.

Die Seele sucht nach etwas Wärme,
während Führer schrei'n wie Rinderdärme.
Die Menschenliebe sucht nach friedvoll Seelen,
während Maschinisten Seelen stehlen.

Niemand denkt mehr an die Kinder,
sondern schreit wie Menschenschinder.
Erklärt die Welt zum eig'nen heil'gen Gral,
und vergisst darin der Kinder Qual.

Als wär Knecht Ruprecht schlecht geklont,
in Menschenherzen nur noch Rutenhärte wohnt.
Den Nikolaus, den packt der Grusel,
und der Weihnachtsmann zum Fusel.

...

Doch da ist noch Rest vom Kuchen,
der stopft das Maul zum Fluchen.
Ein Silberstreif am Horizont,
und Weihnachten, - was trotzdem kommt.




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