Kategorien

Comic-Art ...
Special Pin-Ups, ...
Surreale Sichten, ...
Reale Sichten, ...
Cartoons, ...
Karikaturen, ...
Unsortiert, Zeichnungen, ...
Textblumen, ...

Der Kirchenplanet.
Spezielle Streifzüge.
Quick and dirty.
Märchenhaftes
Dark worlds.
Bürgerlich Anständiges.
Kunst vom Nachwuchs.

Texte ...
Artikel ...
Kosmisches ...
Hintergrundrauschen ...
Achtung, Wääärbung ...
Sonstiges ...

Übersicht
Aktueller Beitrag RSS Feed 2.0


Add-ons

Selbstbauteleskope
Raumfahrtkatalog


Veröffentlichtes

Mordfiktionen

kirchenplanet

Postagenduale Impressionen

Systemisch, satirische Seitenblicke

Subtile Seitenblicke

 
Motivation      Vorheriger Artikel   Übersicht   Startseite   Galerie   Nächster Artikel      Impressum

16.04.2016 von eb , - Comic-Art

Dem Ingenieur, - ist nix zu schwör.

Aus der nicht existierenden Reihe: "Sinnsuche für vollkommen Sinnentleerte"

(C.) DIN-A4 Tusche/Ölkreide (Klick macht künstlich intelligenter.)
bild


Da gab's nen einsamen Ingenieur,
der trank einst ziemlich viel Likör.
Danach wurd's ihm ums Herz ganz schwör,
doch niemand schenkte seinem Leid Gehör.

Er fühlte sich doch recht zerrissen,
um nicht zu sagen, - gar beschi...
Doch ein Ingenieur muss wissen,
was ihn am Leben lässt vermissen.

So fing er an zu bauen,
und kräftig Bleche rund zu hauen.
Die formte er für's sinnlich Schauen,
- auf künstlich Frauen.

Statuen konnten wohl nicht alles sein,
da gehörte künstlich Intelligenz hinein.
Also baute er noch mächtig Elektronik rein,
und ließ auch die Programme, - seine sein.

Danach trank er im stilvoll Rahmen,
mit seinen motorisiert sich zierenden Damen.
Die aber auch nicht, als ihm Zweifel kamen,
- ihm diese nahmen.

Seitdem trinkt er noch mehr,
denn eine Frage quält ihn sehr.
Wo kriegt er künstlich Mitleid her,
wenn ihm das Herz wird schwer?

Mit dem Thema, bzw. auch seinem Dunstkreis, hat sich unsereiner ja bereits schon mehrfach-, wenn zugegebener-weise auch eher skurril zwiespältig versucht anzunähern. Das Blöde ist, - egal wie ich's dreh und wende, bleibt da immer so das merkwürdige Gefühl zurück, dass es ausgerechnet ich nicht bin, der das Ding so mit dem irren Blick von Daniel Düsentrieb oder einer robotisierten Ente mit Kopfschuss betrachtet. Zumindest treffe ich ständig auf Menschen, die bei bereits schon praktisch angegangenen Zukunftsvisionen schräger Science-Fiction-Autoren gar hell auf begeistert sind, während mir Miesepeter-, stattdessen nicht nur ganz altmodisch menschliche Fragen im Halse würgen, sondern auch noch recht zwiespältige Gedanken zwischen Erzählung und möglichem Resultat das Gefieder grau werden lassen. Letztere, lass ich aber mal im seriösen Entenstall vom Stapel.


0 Kommentare

Motivation      Vorheriger Artikel   Übersicht   Startseite   Galerie   Nächster Artikel      Impressum
 Blogs

aebby LOG
en passant / KW 41 Nebelmeer
Exportabel
Farbenlehre: Das Bauhaus zwischen rot und braun
Feynsinn
Elitär ist einfach
Fliegende Bretter
Grenzerfahrungen in der Konsumgesellschaft (16)
Gnaddrig ad libitum
Zeitreise
Laienphilosophie
Zu diesem Blog
Notizen aus der Unterwelt
Die Russen waren’s nicht
Maf Räderscheid
Ich dacht’ ich seh ein Ungeheuer, doch es war die Umsatzsteuer – Öl auf Leinwand
Ian Musgrave's Astroblog
Orionid Meteor Shower, Morning 21-23 October 2018
Rainer Unsinn
Eines Tages
Ralf Schoofs
MASCOT ist gelandet
Rume
Aufgelesen und kommentiert 2018-10-18
Schnipselfriedhof
Schnipselfunk 09 – in nomine dominomus
Titanic
Ganz kurz nur, Andrea Nahles,
Zeitgeistlos
Neusprech: »Freiwillige Selbstverpflichtung«

Kreativ-Links

Aebby's Projekt: #playlist
Baertierchen
Pascal Baetens
Bildgrund11
Comiclopedia
Europ. Märchengesellschaft
Nadja M. Schwendemann
Flickr Scotland Blog
Kunstverein Freiburg
Markus Waltenberger
Peonia
Susanne Haun
Tetti
Textem-Kulturgespenster
yagaberry
ZAZA
Zeitgeistlos Hauptseite

Astro-Links

W. Stricklings Astro-Homepage
Astronomie.de

In remembrance

Kritik und Kunst
Duckhome
Geheimraetins Archiv
Pixelschnipsel


ebversum