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07.02.2015 von eb , - Allerlei Textliches

Nur ein paar belanglose Worte.


bild

Aber nicht doch, - sprach das Wort,
um zu verhindern Wörtermord.
Denn sind im Wort auch Menschen drin,
macht manches Wort gar schlimmen Sinn.
Man meint, - das Wort ist lediglich Getöse,
doch sein Gebrauch, macht schnell mal Gut und Böse.
Dazu gibt es die Art, die nur noch kalt und taub,
und spricht vom Menschen, als wär er Staub.

Das sind die Wörter fürs Objekt,
womit nun auch der Mensch verreckt.
Der Tod ist doch nicht ausgestorben,
weil andere Namen, - seine Ehrlichkeit verdarben.
Mit denen man ganz kühl und sachlich,
ihn dort verstecken kann, - wo's unbeteiligt fachlich.
Das Wort im technokratisch Sinne,
bringt selten menschliche Gewinne.

Damit lässt sich hängen und auch köpfen,
und Menschen als Objekte schröpfen.
Die niemand mehr als Menschen sieht,
weil es mit Wörtern fern davon geschieht.
Nichts mehr, als ein abstrakt Symbol,
fürs eigene distanzierte Wohl.
Nur Lebenswelten zum System entstellt,
dem als Wort das menschliche Nichts gefällt.

Kleiner aktueller Hinweis am Rande, - und in eigener unsachlicher Sache.

Beim Bunten, leider immer noch nichts Neues. Diesbezüglich, hat man zur Zeit ein größeres Format in der Mache. Und die brauchen neben mehr Farbe, leider auch mehr Zeit. Sicher, - es spricht ja eigentlich gar nichts dagegen, überhaupt den bebilderten Text- oder vertexteten Farbwahn mal ein wenig lockerer zu sehen. Der eine oder andere Knittelvers kann ja auch mal genauso für sich alleine stehen, wie nicht jede Skizze vom vertrockneten Kaktus auch noch zwingend eine Beschreibung des Dramas benötigt. Ich muss zugeben, ich tu mich ein wenig schwer damit. Das ist wie Comics-, Märchen-, oder Kinderbücher mit nur Text, - oder eben nur Bildern. Mich macht sowas immer traurig. Und Fotos, findet man da ja auch eher weniger. Was soll's, - ist ja wohl so ziemlich mein eigenes Problem. Aber ebenfalls zur Zeit, - und auch noch so ca. die nächsten zwei bis drei Monate, ist man ebenfalls noch mit Umzug beschäftigt. Der Beute- und die Urschwäbin, ziehen nämlich zwei Kilometer weiter aufs Land. Dann sind übrigens nicht nur alle nötigen Materialien wieder in der geliebten Farb- und Zeichenecke friedlich beisammen, sondern ich sehe angesichts von Lage und Beschaffenheit des neuen Wohnraumes, auch wieder alte und sogar neue Möglichkeiten, mich zwischen Mikro- und Makrokosmos mal wieder so richtig daneben benehmen zu können. Aber das wird die Zeit zeigen. Falls es bis dahin, zwischendurch aber tatsächlich mal farb- text- oder gar ganz ruhig bzw. höchst unregelmäßig sein sollte, dann liegt das auf keinen Fall an Unlust, sondern der Lust am fröhlichen Packen, Räumen und eben Allem, was mit Wohnungswechseln so zusammenhängt.


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