Kategorien

Comic-Art ...
Special Pin-Ups, ...
Surreale Sichten, ...
Reale Sichten, ...
Cartoons, ...
Karikaturen, ...
Unsortiert, Zeichnungen, ...
Textblumen, ...

Der Kirchenplanet.
Spezielle Streifzüge.
Quick and dirty.
Märchenhaftes
Dark worlds.
Bürgerlich Anständiges.
Kunst vom Nachwuchs.

Texte ...
Artikel ...
Kosmisches ...
Hintergrundrauschen ...
Achtung, Wääärbung ...
Sonstiges ...

Übersicht
Aktueller Beitrag RSS Feed 2.0


Add-ons

Selbstbauteleskope
Raumfahrtkatalog


Veröffentlichtes

Mordfiktionen

kirchenplanet

Postagenduale Impressionen

Systemisch, satirische Seitenblicke

Subtile Seitenblicke

 
Motivation      Vorheriger Artikel   Übersicht   Startseite   Galerie   Nächster Artikel      Impressum

05.05.2013 von eb , - Allerlei Textliches

Berlin, - ein Dorf wie jedes andere.

Nü ja, - bei manchen Dingen, weiß man nicht so recht, was man davon halten soll. Auch wenn man als Nei'g'schmeckter, sprich Zugezogener im schwäbischen Grenzland, dessen ursprüngliche Heimat mal in den lieblichen Hügeln des Bergischen Landes lag, durchaus einige Dinge nachvollziehen kann. Ganz bestimmt nicht soweit, dass man ausgerechnet Käthe Kollwitz mit hiesig beliebten Teigwaren besudeln muss. Aber auch nicht, mindestens genauso geschmacklose Entgleisungen, welche sich da im Allgemeinen, - zwei Parteien liefern. Deren gemeinsamer Bundestagsvizepräsident, genauso wenig wie in ihrem Dialekt vernagelte Bäcker, sich nicht an unterschiedliche Bezeichnungen für ein und das gleiche Brötchen gewöhnen können. Solcherlei alberne Stullen-(Butterbrot)-Rhetorik, ist eigentlich ein Zeichen von allzu intensiv gelebter Heimatromantik mit eigener "Dorf"-Dialektik, - ohne jeden Humor. Welche jede für sich, natürlich auch den Anspruch auf eine Weltsprache geltend machen möchte. Wenn da die nötige Selbstironie fehlt, - ich meine die, - mit dem zwinkernden Auge, des die eigenen kulturellen Eigentümlichkeiten Liebenden, aber dennoch die Welt Sehenden, - dann wird das ganz schnell zur Einfalt. Und auch Berlin, - zu einem Dorf. Zumindest mal, - scheinen die Städte dieser Welt, noch so groß sein zu können, - eine Aussage für menschliche Horizonte, - ist das nicht. Und egal wo, - und auch in welchem Dialekt, - zum Schluss sind das dann die Leute, die einem mit diesem; "Kanscht net recht Daitsch schwätze" - kommen, von Menschen aus anderen Ländern dann fordern, dass diese Deutsch lernen. .... Und sie danach dennoch nicht verstehen (wollen).


2 Kommentare

Motivation      Vorheriger Artikel   Übersicht   Startseite   Galerie   Nächster Artikel      Impressum
 Blogs

aebby LOG
en passant / KW 41 Nebelmeer
Exportabel
Die Stadt und das umherschwirrende Geld
Feynsinn
Das Arschloch schlägt von links
Fliegende Bretter
Finis Bavariae
Gnaddrig ad libitum
Nois
Laienphilosophie
Zu diesem Blog
Notizen aus der Unterwelt
Die Russen waren’s nicht
Maf Räderscheid
Ich dacht’ ich seh ein Ungeheuer, doch es war die Umsatzsteuer – Öl auf Leinwand
Ian Musgrave's Astroblog
The Sky This Week - Thursday October 18 to Thursday October 25
Rainer Unsinn
Eines Tages
Ralf Schoofs
Frühwerk Nr. 61
Rume
Aufgelesen und kommentiert 2018-10-15
Schnipselfriedhof
Schnipselfunk 08 – Universalsenf
Titanic
Wie TITANIC einmal der CSU die letzte Ehre erwies
Zeitgeistlos
Für Lohn arbeiten

Kreativ-Links

Aebby's Projekt: #playlist
Baertierchen
Pascal Baetens
Bildgrund11
Comiclopedia
Europ. Märchengesellschaft
Nadja M. Schwendemann
Flickr Scotland Blog
Kunstverein Freiburg
Markus Waltenberger
Peonia
Susanne Haun
Tetti
Textem-Kulturgespenster
yagaberry
ZAZA
Zeitgeistlos Hauptseite

Astro-Links

W. Stricklings Astro-Homepage
Astronomie.de

In remembrance

Kritik und Kunst
Duckhome
Geheimraetins Archiv
Pixelschnipsel


ebversum