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05.01.2013 von eb , - Gedichtle, Blumiges, Textbilder

Der sensible Miesepeter,

oder auch, - Pflanzenheilkunde für Muffige.

Klick macht dick.
bild


Oh trübes Abendlicht,
du täuschend freundlich Wicht.
Du kommst grad von Gestirnen,
und verbreitest Müdigkeit in Menschenhirnen.

Oh helle Nacht,
du trotzdem dunkle Pracht.
Du tönst nur schläfrig in den Ohren,
und auch noch bleiern müde durch die Poren.

Oh dunkler Tag,
du trotzdem helle Plag.
Du kommst daher mit deinem Morgen,
als wolltest du dir Unschuld borgen.

Oh nervig Tageslicht,
du töricht störend Gicht.
Du schenkst mir Mühsal nur und Kummer,
als wärst du auch noch stolz auf dein Gewummer.

Oh laute Stille,
du bist doch nur des Nichtsseins Wille.
Du schreist so laut weil sonst nichts schreit,
und mich dadurch von dir befreit.

Oh stiller Krach,
du hältst mich sinnlos wach.
Du dröhnst beständig aus dem Hintergrund,
machst Hirn und Nerven wund.

Oh klarer Geist,
du der du mit mir reist.
Du plagst mich mit Ideen,
die ich nicht mal selber kann versteh'n.

Oh sanfter Wahn,
du fröhlich morscher Kahn.
Du schickst mir Tauben oder Ratten,
die doch nur jede Klarheit woll'n bestatten.

.....

Oh wohlig schlechtes Launenfeuer,
ist da nichts, - was mir geheuer?
Du treibst noch jeden an die frische Luft,
hinaus aus dieser Trübsals-Gruft.

Oh kleine Blum am Wegesrand,
in deinem Anblick endlich Trost ich fand.
So sanft und zart und voller Leben,
als Vorbild gar, - welch anzustreben?



5 Kommentare

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