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21.12.2012 von eb , - Karikaturen

Virtuelle kunstkritische Kritikkunst eines Weinexperten.

- der zumindest zwischen Rot- und Weißwein unterscheiden kann.

Oder auch, - der schwebende Erhalt, - einer möglichen Geschichte.

Klick macht dick.
bild



Das vermeintliche Kunstwerk:

These:
Der Sinn
vom Unsinn,
ist dem Sinn
Unsinn.

Antithese:
Der Unsinn
vom Sinn,
ist dem Unsinn
Sinn.

Synthese:
Ist im Sinn
nichts drin,
macht Unsinn
Sinn.

Öhhhmmmm....



Die vermeintliche Rezension:

Partiell,
gings ziemlich schnell,
und stellenweise ward es hell.

Intellektuell,
wars nicht so grell,
doch dafür äußerst aktuell.

Visuell,
sehr individuell,
doch passend kontextuell.

Sexuell,
kaum punktuell,
und wenn, dann virtuell.

Rational,
wars heftig kahl,
weil man wohl Sparsamkeit befahl.

Lingual,
komplett egal,
und gruselig normal.

Kulinarisch,
leicht vegetarisch,
doch leider nicht mehr frisch.

Olfaktorisch,
stänks schlimm nach Fisch,
der ziemlich lang schon lag auf'm Tisch.

Kategorisch,
nicht phantasmagorisch,
sagen wir eher, - obligatorisch.

Theoretisch,
kaum exploratorisch,
und wenn, dann provisorisch.

.....

Bei auftauchenden Fragen, - was das Ganze soll, - wird der Frager mit der Antwort belohnt, - dass es nichts soll. Sollte die Frage evtl. erweitert werden, - welchen Sinn etwas machen soll, - was nichts soll, - ändert sich die Belohnung in das Zweihundert-malige Abschreiben des Ganzen. Was dies dann soll, - weiß ich auch nicht. Aber der Abschreiber kann danach sicher sein, eine Menge Unsinn gemacht zu haben. Zur Not, - sehen wir es einfach als das Stimmungsbild des merkwürdigen Gefühls eines einfachen Schreiberlings, - nach dem stilvollen Genuss des PR-Auftritts eines Kommunalpolitikers. Oder auch bei der Frage, - was den zeitgemäßen Esoteriker vom echten Schamanen trennen könnte. Bzw. auch den benachteiligten Ort, zu anderen Orten, - innerhalb ansonsten touristisch schwer erschlossener Gegenden. Da gibt es viele Möglichkeiten. Wobei unsereiner allerdings auch keinen zwingenden Bedarf für andere Kunstwerke einer; "Es könnte ja was dran sein"- Mentalität sieht, welche die beklemmende Gratwanderung zwischen Psychiatrie und lebensberatender Esoterik, - immer wieder auf's Neue schafft. Will meinen, - das mit dem esoterisch-Spielerischem, ist hier jemandem wirklich gut gelungen. (Woran erinnert mich der Bart nur ?) Unsereiner mag z.B. überhaupt keine Untergangsszenarien. Fürchtet den Tod aber trotzdem. Und ich sehe mir auch ganz bestimmt nicht gerne Sendungen über den Urknall deshalb an, weil mich das an meine Geburt erinnern könnte. Bei den moderneren Dingern, vermutet unsereiner allerdings schon einen Hang zum Morbiden bzw. Destruktivem. Würde aber jetzt auch nicht so weit gehen, jedem Kinobesucher alternative Sexsucht vorzuwerfen. Und die Leidtragenden der Weltuntergangs-Propheterie-und-dann-Wegbeterei eines Papst Silvester dem Zwoten, hätten dies damals, - ganz bestimmt anders gesehen. Aber ich versteh schon, es gibt nämlich seriöse und unseriöse Weltuntergänge. Da muss man unterscheiden können. Möglicherweise zwischen Psychiatrie und Theologie. Dabei klärt sich vielleicht auch der Umstand, dass man bei den künstlichen Welten, zwar die Psychowelt mit berücksichtigt-, aber ausgerechnet die religiöse ausgelassen hat.

Der Unsinn hier, - ist jedenfalls echt. Und verkauft sich auch nicht als Sinn, - oder gar Expertenmeinung.
( Ich sehe schon, - so kommt unsereiner nie ins Fernsehen. )


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