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13.05.2012 von eb , - Surreale Sichten.

Captain Future hat'n Date mit dem Leben.

Aus der Reihe: "Dark worlds."

(C.) 50x50cm Acryl auf Leinwand   Klick macht dick.
bild



Ok, ok, - diesmal gibt's keine Geheimnisse oder Hintergedanken. Nicht mal wirre Gedankengänge meinerseits. Nein-Nein. Auch ansonsten, - alles ganz normal und voll im grünen Bereich. Wirklich! Ehrlich! Ganz bestimmt! Habe mir nach lästiger Zwangspause bezüglich bunter Bilder, - lediglich in einem Anflug von Wahnsinn, einen Zehnerpack bespannter und fertig grundierter Leinwände gegönnt. Für einen Anhänger von; "Kann mir gar nicht glatt genug sein" - Untergründen, - ist Stoff anfangs ganz schön ungewohnt. Und da bei diesen Versuchen, zwischen Längs- und Querfäden befindliche Zwischenräume auszufüllen, auch unbewusst Zwischenräumliches aus den vergangenen Wochen mit eingeflossen ist, - müssen zur existierenden Überschrift, noch einige hinzugefügt werden.

Vom libidinösen Grunzen religiöser Technofundamentalisten.
(Heidegger on the Rocks.)
Alltägliches zur platonischen Liebe im Karlsruher Feuerbachsaal.
(Dies ist ein wirklich ernst zu nehmendes Thema.)
Philosophische Betrachtungen zur optimalen Fadendicke von Netzstrümpfen,
... aus Sicht des Naturalisten und eines Anhängers von Sigmund Freud.

(Eine Debatte, welche der Naturalist, mittels ziemlich unfairer Methoden und etwas deckender Farbe, zu seinen Gunsten entschieden hat. Er bekennt sich aber zu einem latenten Hang zum Chauvinismus, da er nicht ein einziges Mal, die Dame selber um ihre Ansicht gefragt hat. Mögen die Röntgenaufnahmen späterer Jahrhunderte, - Aufschluss darüber geben.)
Das Tier im Raumanzug.
(Naja....)
Romeo hat Heuschnupfen.
(Die alltägliche Ästethik des Leidens, für besonders kunsttheoretisch verblöd.. ähhh... verblümte.)
Extraterrestrische Naturmedizin und kopfschmerzbedingte Hypersensibilitäten.
(Ich weiß, schwer zu verstehen. Sagen wir einfach, - Fenimore Coopers Lederstrumpf, ein wenig moderner adaptiert.)
Wie stapelt man Leinwandbilder platzsparend in Sammelmappen?
(Eine simple Frage begrenzter Räumlichkeiten.)

Aber die Wahrheit, - sieht natürlich ganz anders aus.



Nun ist's genug mit Einsamkeit,
und endlos warten mit Gewalt.
Wenn auch der Himmel noch so weit,
- an diesem Orte, - mach ich halt.

Ich würd so gern mal wieder schmusen,
gar herrlich schlimme Sachen tun.
Und hier kenn ich nen zarten Busen,
- der lässt nicht mal den Robot ruhn.

Die Androiden hier sind hübsch und nett,
nicht billig, - aber dafür frei.
Und die eine, die ich kenn, - ich wett,
- hat sogar mein Lieblingsbuch dabei.

Einst, bracht ich ihr dazu nen Kopfschmuck mit,
Lichtjahre, - ist's schon wieder her.
Seitdem, hält sie sich mit Leichtöl fit,
- und liebt keinen anderen mehr.

Ihre Bude, ist gemütlich warm und dicht,
und erlaubt, - das Atmen klar und rein.
So kann ich auch mal Schicht um Schicht,
- mich von der Arbeitskluft befrein.

Vielleicht klaut in der Zwischenzeit,
mein Raumschiff jemand für nen Kasten Bier.
Und ich komm deshalb nicht mehr weit,
- und bleib hängen, - hier bei ihr.

Wo sie dann mit Vorsicht darauf achtet,
nicht zu zerquetschen mich, - an ihrem Rumpf.
Und mir lesend Episoden schmachtet,
- aus Fenymore Coopers Lederstrumpf.


Kommentare:


Rainer Unsinn Uhrzeit 14.5.2012 12:53:26

Hallo Elmar,

dein neues Werk sieht ja mal ganz gut aus! Gratuliere.
Keilrahmen in Sammelmappen zu stapeln ist schier ein Ding der Unmöglichkeit. Wenn es um den Platz geht, dann helfen nur ausgeklügelte Regalsysteme oder einfache Kisten aus Karton weiter...
Ich bin schon gespannt auf deine nächste Leinwandarbeit!
Gruß

Rainer


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